Monatsarchiv: Dezember 2011

Noch 16 Tage und ein Kawummblues.

Es gibt einen Grund, warum ich in letzter Zeit nichts geschrieben habe. Keine Hausbesuche mehr machen konnte. Pause brauchte. Schon mal eine Woche vor Quartalsende versucht, in Berlin einen Kassenarzt aufzutreiben? Das ist fast wie Hausbesuchsklingeln, bis man eine Praxis … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Alltag, Berlin | Verschlagwortet mit , , | 2 Kommentare

Noch 22 Tage und eine Auszeit über Bande.

“Auszeit für mich” ist das, was in den herrlichen Wellnesshotels der brandenburgischen Umgebung (Prospektereisende ich, seufz) als Wohlfühlpaket mit Halbpension, Massage (Schulter und Nacken), Ziegenmilchbad und 10 Minuten in der Heukraxe (was auch immer das ist, klingt, als bräuchte man … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Alltag | Verschlagwortet mit , | 4 Kommentare

Noch 23 Tage und ein Weihnachten.

Ja, ich gehe auch heute los. Und ich bin wahnsinnig gespannt, ob mich jemand reinlässt, heute, im LetzteGeschenkeNochSchnellEinpackenStress. Oder dem EnteNochSchnellRupfenStress. Oder dem GästebettNochSchnellBeziehenStress. Oder dem IchMachMirHeutGarKeinenStressStress. Vielleicht und wahrscheinlich verbringe ich also heute wieder viel Zeit auf der Straße. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Berlin | Hinterlasse einen Kommentar

Noch 24 Tage und einmal Canossa, bitte.

Kann sich eigentlich irgendjemand vorstellen, wie deprimierend es ist, im dunklen Nassniesel vor einem Haus zu stehen, in dem dreiundsechzig Parteien leben, und alle dreiundsechzig Parteien sind offensichtlich zu Hause, denn dreiundsechzig Mal klingle ich, dreiundsechzig Mal antwortet jemand an … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Alltag, Berlin | Verschlagwortet mit , , | 1 Kommentar

Noch 25 Tage und schon 128 Kaffees: Eugénio, Dörte, Ema, Jolanda und Naima

An der Tür klebt ein Zitat von Albert Schweizer: „Lass niemanden zu dir kommen, ohne dass er glücklicher von dir geht“. So, so, denke ich. Mal sehen. Und klingle. Eugénio öffnet, das Handy am Ohr. Ich kann noch nicht einmal … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Berlin, Menschen | Verschlagwortet mit , , , , | 2 Kommentare

Noch 26 Tage und schon 127 Kaffees: Herr und Frau H.

Ich will Jan, dem Redakteur, zeigen, wie schwierig es ist, in die Festung reinzukommen. Vorführeffekt. Keine Sprüche. Keine Kommentare. Schon beim ersten Klingeln werden wir hoch gebeten. H.s begrüßen uns im Flur, „wir haben nicht viel Zeit, weil wir gleich … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Berlin, Menschen | Verschlagwortet mit , , , , , | 1 Kommentar

Noch 27 Tage und schon 126 Kaffees: Christiane, Markus, Aaron und Zarah

Markus trägt Flanellkariertes und eine Haartolle. „Warte, da frag ich mal“, kündigt er an und verschwindet. Während er fragt, schließt Zarah, 4, mit mir Freundschaft, ihr Sprungseil in der Hand. Dann steht Christiane in der Tür. Ich setze noch mal … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Berlin | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar