- Schon 129 Kaffees. Abgeschlossene Wetten: ZEHN!

...mal geklingelt
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- Trefflicher Held.
- Von langer Hand.
- Ihr ward wunderbar. (das offizielle Ende).
- Noch schnell ein heißer Brei.
- Noch… ach so, äh, ja. Stimmt. Hm.
- Noch 9 Tage und eine kleine Eiszeit.
- Noch 15 Tage und eine Zwangshandlung.
- Noch 16 Tage und ein Kawummblues.
- Noch 22 Tage und eine Auszeit über Bande.
- Noch 23 Tage und ein Weihnachten.
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Monatsarchiv: Januar 2012
Von langer Hand.
Was kommt nach dem offiziellen Ende? Das inoffizielle, genau. (Surprise, Sidney). Und die Zeit vom offiziellen zum inoffiziellen Ende zeichnet sich (meistens jedenfalls) dadurch aus, dass sie wesentlich improvisierter, hemmungsloser und abenteuerlicher verläuft, als das Trarabrimborium zuvor, in welchem gerne … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Berlin
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Ihr ward wunderbar. (das offizielle Ende).
Danke, Baby, meine Co-Kaffeetrinkerin. Danke, Mann, für ein halbes Jahr lang DichVonMeinem VomInDerKücheSchreibenEiskaltGewordeneFüßeAnDeineSchlafwarmenBeineHalten AufweckenLassen. Für’s AusUndTrotzdemZuMirHalten. Und für den Spaß. Danke, Mama, ohne dich wäre ich nie losgegangen. Danke, Papa, für’s Hinaustragen. Danke, Schwester, für’s ErsterFanSein (für’s FanSein überhaupt), für’s … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Berlin
6 Kommentare
Noch schnell ein heißer Brei.
Jemand erreicht ein Ziel, indem er die das Ziel markierende Ziellinie überquert. Das Ziel erreicht auch, wer die das Ziel markierende Ziellinie als Letzter überquert. Auch, wer die das Ziel markierende Ziellinie als Letzter und AUF DEM ZAHNFLEISCH überquert, erreicht … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Drumherum
Verschlagwortet mit Aufmerksamkeitsdefizit, Ziel, Ziellinie, Zielrichter
6 Kommentare
Noch… ach so, äh, ja. Stimmt. Hm.
Seit Tagen schleiche ich um dieses Türchen herum. Als würde ich es kennen. Als wär es… ein Freund. Ein unbekannter, noch. Aber zweifellos ein Freund. Ja, das ist ganz sicher ein Freund. Den kenn ich. Den kann man anfassen. Denk … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Unentschuldigt Fehlen.
Verschlagwortet mit Blackout, Hospitalismus, party
1 Kommentar
Noch 9 Tage und eine kleine Eiszeit.
Im ewig geschichteten Eis eine wasserglitzernde, münzgroße Öffnung: das Atemloch der Robbe. Davor steht, erstarrt, ein Eskimo, die Harpune zustoßbereit über den Kopf erhoben. Der Eskimo hat unerbittlich und stur auf das Auftauchen der Robbe gewartet. Und ist dabei erfroren. … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Alltag
Verschlagwortet mit Eiszeit, Eskimo, Robbenjagd, Schlittenhunde
2 Kommentare
Noch 15 Tage und eine Zwangshandlung.
Je länger ich aussetze, um so länger wird auch wieder diese unsägliche Anlaufbahn. Für die Hemmschwelle. Aus dem Stand pack ich die nicht mehr, die Hemmschwelle. Die ist schon fast so hoch, wie ganz am Anfang. Und da musste ich, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Alltag
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