Über Rotkapi

Willkommen!

Als „Rotkapi“ habe ich mich während meiner Elternzeit in 200 Tagen bei 200 mir fremden Leuten in meiner Straße zu Kaffee, Kuchen und einem Plausch über das Leben eingeladen. Ich habe so lange mit einem Kuchen in der Hand und meinem Baby vorm Bauch an fremden Wohnungstüren geklingelt, bis mir jemand geöffnet hat, der Lust auf ein spontanes Kaffeekränzchen in seiner Wohnung hatte. Ein knappes halbes Jahr später hatte ich 130 fremde Wohnungen besucht und mit 200 Menschen an 130 Küchentischen gesessen.

Ich hatte ziemlich Schiss, als ich das erste Mal an einer fremden Wohnungstür geklingelt habe. Ich habe noch immer Schiss, wenn ich an fremden Wohnungstüren klingle. Aber das Erlebnis, die neuen Freundschaften, die Geschichten und die Herzlichkeit, die ich erfahren durfte, sind es wert. Immer wieder.

Jetzt habe ich ein Buch über meine Hausbesuche geschrieben: „Hausbesuche – wie ich mit 200 Kuchen meine Nachbarschaft eroberte“, das im Knaus Verlag erschienen ist und das man meiner Meinung nach getrost kaufen und von Herzen lesen kann.

Und weil alle Dinge ihre Zeit haben, gibt es inzwischen auch einen neuen Blog, zu dem es hier entlang geht.

Falls Ihr mir schreiben wollt, tut es unbedingt! Ich freue mich. Meine mail-Adresse: rotkapi(ät)web(punkt)de

Seid herzlich willkommen.

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78 Antworten zu Über Rotkapi

  1. Eva schreibt:

    Liebe Rotkapi!
    Deine Hausbesuche sind gerade meine Entspannungslektüre, ich lese sie langsam, bin gerade beim 166 Tage. Bin immer gespannt, lächle vor mich hin oder schüttel mit dir den Kopf und freu mich über so viel Menschenfreundlichkeit – hin und her. Danke!
    Eva aus dem Südwesten

  2. Janina schreibt:

    Hi Rotkapi,
    Wir sind durch Zufall zu deinem Blog gekommen und fanden deine 200 Kaffekränzchen- Geschichte ganz lustig. Wärst du bereit mit uns von Radio Fantasy aus Augsburg in einem Telefoninterview darüber zu sprechen. Wir würden uns sehr freuen!

    Janina (Redaktion)

  3. minettethepainter schreibt:

    Ich bin durch weiß-nicht-mehr-welchen Blog hier hin gespült worden und im Nu hängen geblieben. Jetzt hab ich alle 130 Kaffeebesuchen durch und sage danke! Tolles Projekt, toll geschrieben, hat mir viel Spaß gemacht.

  4. Hallo und guten Abend,
    seit ich von deiner Aktion – leider soo spät – in der „alverde“ gelesen habe, bin ich total begeistert davon!!! Habe jetzt schon einige der Blog-Einträge gelesen, und wünschte ich wäre auch Berlinerin („Prenzlauer-Bergerin“) 🙂 . Ich finde das Projekt nicht nur interessant wegen der Fakten, sondern auch als Gegenbewegung zur immer stärkeren Vereinzelung in unserer Gesellschaft. Ich wohne zwar in einer oberfränkischen Kleinstadt, aber auch da ist zu spüren, dass Kontakte, noch nicht einmal freundschaftliche, sondern schon ganz alltägliche, zu einer Kostbarkeit werden!! – Also, falls sich die Wege eurer Familie einmal in Richtung Süden ausrichten sollten – hier in Wunsiedel gäbe es einen netten Zwischenhalt mit Kaffee und Kuchen gratis – da Gäste-Bewirten zu einem meiner Hobbies zählt :-)!
    Herzliche Grüße,

    Ulrike

    • rotkapi schreibt:

      Oh, liebe Ulrike,
      ja, die Vereinzelung fordert tatsächlich ein bisschen Gegenbewegung. Man kann nur selber dagegen anarbeiten! Und wenn man ein bisschen dagegen anarbeitet, dann rennt man schon sofort viele offene und erleichterte Türen ein! Hoffentlich kannst du auch in deiner Kleinstadt ein bisschen gegenbewegen… (und dabei dachte ich, die Franken wären so ein lustiges Völkchen?!).
      Ich komme jedenfalls gerne auf einen Sprung vorbei, sobald es sich ergibt! Ich lass mir keinen Hobby-Gastgeber entgehen!
      Liebe Grüße in den Süden, ich freu mich, dass mitliest!
      Rotkapi

  5. martin dunkelmann schreibt:

    hallo hallo,

    habe grad auf radio eins von der wunderbaren kaffeekranzaktion gehört.
    ich mache videobeiträge für arte online und zdf kultur.
    ich würde sehr gerne von dir berichten.
    kann ich dir mal ne mail schreiben? finde hier grad keine adresse.

    würde mich freuen, wenn du interesse hast. 🙂 dann gibt’s lecker kaffee..

    grüße

    martin

  6. Nicole schreibt:

    Liebe Rotkapi,

    durch Zufall bin ich über deinen Blog „gestolpert“ und habe mich zu mitternächtlicher Zeit festgelesen.
    Ich finde die Idee sehr spannend. Auch ich frage mich oft, wenn ich durch die Strassen laufe, wer hinter den Fenstern wohnt, wie die Menschen leben, welche Träume sie haben, wie die Wohnungen eingerichtet sind ….und, und, und….neugierig bin ich auch, nur nicht mutig.

    Ich wohne im Winskiez und möchte dich gerne in unser Haus bzw. meine Wohnung auf einen Kaffee (und wenn auch Plätzchen und Lebkuchen anstelle von Kuchen gehen, dann diese) einladen.
    Gerne kannst du (heute oder an einem anderen Tag) nachmittags in der Christburger 2 klingeln. Suche z.B. nach einer Heilpflanze (oder Alkoholica …grins…)

    Viele Grüße,
    Nicole

  7. simone schreibt:

    also. ich lese hier und lese… bis wann genau musst (oder willst) du das mit den 200 kaffee denn geschafft haben? wenn der januar noch gilt, dann komm doch gerne zu uns in die lychener auf´n käffchen… bis 5. bin ich auch noch in elternzeit und dann muss ich meinen latte m. wenigstens nicht im nichtvorhandenen kaffeehalter am kinderwagen durch grauen berliner niesel schieben ;-). lg simone

    • rotkapi schreibt:

      haha, liebe simone,
      ja, der kaffeehalter, der nur in den köpfen anderer vorhandene…
      die wette läuft bis (uagh) zum 16. januar – und ich komm soo gern noch vor ablauf der elternzeit vorbei!
      aber auch gerne danach, falls du in geburtstagsvorbereitungen stecken solltest…?
      schreib mir doch auf rotkapi (ät) freemail (punkt) de – ich freu mich jetzt schon.
      trübnieselige grüße: rotkapi

      • simone schreibt:

        …huhu rotkapi,

        hm. meine mail kam nicht an, so also doch auf diesem weg…

        der 1. geburtstag is bei uns schon gelaufen- unser knubbel hatte es letztes jahr eilig und musste unbedingt noch die vorweihnachtliche besinnlichkeit stören! also. ganz entspannt… suchs dir aus, wann du bei uns klingeln magst- nur schreib kurz bescheid, damit wir auch zu hause sind. lychener 82- das is am allerletzten ende der straße vor den s-bahn-gleisen. was süßes wird sich bei uns finden!

        freu mich!

        liebst gegrüßt

        simone

  8. Pingback: Schon immer | ideenkind

  9. Sara schreibt:

    Liebe rotkapi,
    seit Deinem Kaffeekränzchen bei Nicole und Stefanie lese ich hier begeistert mit. Was für eine umwerfende Idee! Ich liebe sowieso alle Kunstformen, die das Leben in Häusern thematisieren, da fällt mir ein Roman ein, in dem ein Haus die Erzählfunktion übernimmt (weiß den Titel gerade nicht) oder „Das Leben. Gebrauchsanweisung“ von Georges Perec …
    Reduziert es Deinen Rückstand, wenn Du eingeladen wirst zu Kaffee und Kuchen? Gleich Anfang des neuen Jahres und in Lichtenberg? Dann tue ich das hiermit herzlich! Vielleicht interessiert Dich ein Kiezleben kurz hinterm S-Bahn-Ring und mit einer eher leisen Form von Durchmischung und Gentrifizierung? Dein Baby ist auch herzlich willkommen, ich habe auch eins hier herumräubern.

  10. J. schreibt:

    Ich komme aus dem Lesen nicht mehr hinaus. Erst gestern berichtete mir ein Freund von diesem Blog, wusste aber nix http-lastiges. Heute gegoogelt, gefunden und festgelesen. Sehr fein! Ich beneide Sie um die Idee (schließlich könnte ich vielleicht mit Kuchen auch mal meinen Nachbarn gegenüber kennenlernen), und überhaupt: Hut ab! Für die abgestreifte Misanthropie und alles. Und den schiefen Ofen.
    Beste Grüße aus Bremen (auch hier gibt es schon Prenzlberg-Dialoge), mit Hornbrille (steht mir),

    J.

    • rotkapi schreibt:

      Haha, lieber J.,
      (ist es ein „ER“? Hornbrille heißt gleich männlich, ja? Oder wie verhält sich das in Bremen?) –
      freu mich sehr über’s Festlesen. Und, ja, auch, die Misanthrophie abgestreift zu haben.
      Allerdings muss ich zugeben, dass ich die größten Hemmungen habe, hier zu meinen unmittelbaren Nachbarn zu gehen. Da sind mir die ganz Fremden schon lieber…
      Beste Grüße in den Norden!
      (Erinnere mich eben sehnsüchtigst an diese sagenhaften Rollos, die man dort isst. Mit und ohne Hornbrille.)

      • J. schreibt:

        Nein, Hornbrille und sie. Aber macht nix. Ihr Blog ist wundervoll, wird garantiert ein Buch, Ein Freund von mir wohnt in der Winsstr. und wartet noch auf Ihren Besuch (ich weiß blöderweise gerade die Hausnr. nicht, aber er ist auch nur spätabends da)
        Ja, die Bremer Rollos… da können sich Berliner Kebaps und Konsorten sehr anschnallen.
        Alles Gute – und ich wette, dass Sie’s schaffen – und selbst wenn nicht – DAS hier ist grandios!

        • rotkapi schreibt:

          Vielen Dank, liebe J. – das freut mich enorm!
          Und wenn dieser Freund gegen spätabendlichen Besuch nichts einzuwenden hat: bieg ich gern nochmal in die Winsstraße ab!
          Herzlichst nach Bremen: Rotkapi

  11. Pingback: Hausbesuch auf bayrisch: Veronika und Vinzenz « this is your daughter

  12. Anonymous schreibt:

    Liebes Rotkapi,
    ich habe immer schon mal kurz reingelesen in Deinen Blog und mir heute mal mehr Zeit genommen. Kompliment! Für Deine Neugier, Deinen Mut, Deine Kreativität, Deine Beobachtungsgabe und Deinen sehr eigenen, sympathischen Schreibstil. Freue mich, wenn wir ab Januar wieder mehr miteinander zu tun haben. Oder Du machst mal einen Hausbesuch in Schöneberg…
    Michael

    • rotkapi schreibt:

      Oh, Michael –
      danke! Das freut mich unheimlich.
      Wie schön, dass Du Dir die Zeit nehmen konntest!
      Hach, und ich freu mich auch schon wieder auf Januar und auf Dich und Euch…
      Halt, Moment – Schöneberg? Anbeiß!
      Rotkapi

  13. marrylou schreibt:

    Seit über 6 (SECHS!!!) Stunden sitzte ich vor dem Bildschirm und kann nicht aufhören zu lesen!! Großartig! Die Idee, die Umsetzung und das Schreiben…

  14. uli schreibt:

    Musste ja schon amüsiert über die Wette(n) schmunzeln-klasse Idee 😀 ! Schade, dass ich zu weit weg wohne (Thür.), hätte auch mitgemischt 🙂 Viel Erfolg und weiter so verrückt 😉

    • rotkapi schreibt:

      Liebe Uli –
      wo auch immer Thür ist (Eifel?): für die SCHON IMMERs fahre ich deutschlandweit. (hab ich mir vorgenommen.)
      Also, falls dir ein SCHON IMMER einfällt: mitmischen erwünscht!
      herzlich: Rotkapi

      • Anonymous schreibt:

        Oh, sorry…natürlich ist Thüringen gemeint 🙂 also, falls es Dir nicht zu weit ist, dann bist Du natürlich herzlich eingeladen. Sollte es klappen, dann hast Du ja meine Mailadresse, damit der „Schnatterinchen-Überfall“ *ggg* geplant werden kann 🙂

      • uli schreibt:

        oops, hatte Namen vergessen einzutragen, sorry 🙂 darum der doppelte Post

  15. Steffi schreibt:

    Liebe Rotkapi, ich finde das wirklich großartig was du da machst. Bin heute über den Proust-Fragebogen für Blogger auf deinen Blog gestoßen und war gleich so begeistert, dass ich für meine Leserschaft auch darüber schreiben musste ( http://blog.dtoday.de/neonroehren/2011/11/200-kaffeekranzchen-in-200-tagen-in-200-fremden-wohnungen/ ) und natürlich werde ich das weitere Geschehen verfolgen. Ich wünsche dir weiterhin viel Glück und viele offene Türe.

  16. Kiwi schreibt:

    Hach, natürlich habe ich einige schon immers:)
    Allerdings sind die entweder sehr unspektakulär, oder schweineteuer oder aber mit zwei Kindern nicht machbar 🙂
    Falls du hier in der Gegen sein solltest darfst du trotzdem reinschauen *lach*

    Liebe Grüße Kiwi

    • rotkapi schreibt:

      liebe Kiwi:

      herzlichen Glückwunsch zur Geburt von Colin!
      Die Fotos auf deinem Blog sehen ganz wunderbar aus.

      und… jetzt bin ich aber gespannt, was deine SCHON IMMERs wären, wenn…. du dir’s aussuchen könntest?
      und: ich nehm auch unspektakuläre! es soll ja nicht um Sensationen gehen – sondern um die kleinen, heimlichen Hinterkopfnesthocker…

      (und, falls ich in der Gegend bin, geb ich so oder so Bescheid!)

      • Kiwi schreibt:

        Ich würde sehr gerne mal ein Work und Travel machen auf einer Ranch z.B. Australien… Oder einen Rucksackurlaub durch Indien. Mit dem Motorrad durch Irland:) Ja Ich liebe reisen 🙂 Ich würde aber auch gerne mal mit dem Rucksack durch Deutschland touren aber ohne in Hotels zu wohnen, also nur Bed and Breakfat oder Couchsurfing:)

        Ich werde mal überlegen ob es vielleicht doch ein machbares schon immer gibt:)

        Danke für die Glückwünsche!!!!
        Liebe Grüße Kiwi

        • rotkapi schreibt:

          Liebe Kiwi,
          ach, das Fernweh… Deine Reisewünsche dürften ja erstmal auf die lange Bank kommen, jetzt, mit deinen zwei Kiddos.
          Ja, aber kram doch mal, vielleicht findest du ja tatsächlich noch ein anderes SCHON IMMER!
          Alles Gute weiterhin!

  17. Christiane schreibt:

    Oh das ist ein schönes Projekt und hiermit bist Du auch herzlich eingeladen … gibt aber Lebkuchen vom Blech.
    Lieben Gruß ums Eck
    –Christiane

  18. Pingback: Neblig, grau und nasskalt « this is your daughter

  19. KGB schreibt:

    ich bin ab heute auch jeden Tag dabei und beobachte das geschehen aus einem kleinen österreichischen Kuhdorf, wo das Klingenln an fremden Türen nicht möglich ist, weil sowieso jeder jeden kennt 😉

  20. Schlumps schreibt:

    Huch. Hatte gerade einen Kommentar geschrieben, aber wo ist der abgeblieben… Egal — hoffe die Nachricht kommt an (hab noch nie in einem Blog was gepostet…)

  21. Schlumps schreibt:

    Melde Dich doch mal bei mir. Wohne seit 1993 in der Schönhauser auf der damals noch unschicken Seite. Da ist übrigens eine Grenze gefallen. Früher war alles westlich der Schönhauser Richtung ehem. Mauer so eine Art No Go Zone. Jetzt ist alles zusammengewachsen und breitet sich auch Richtung Norden, jenseits des S-Bahnrings aus. Das ist eigentlich ein Vorteil, aber sonst ist es schon traurig, dass die schönen Brache-Freiräume, die man erobern und nach Lust und Laune füllen kann, weniger werden. Sind aber noch welche da!
    Hab eine Freundin mit 2Monatskiddo im Winskiez. Würdest Du mir Käsekuchen backen beibringen?

    • rotkapi schreibt:

      Hallo Schlumps –
      (ist es DER Schlumps? Oder DIE? Oder DAS?)
      Schönhauser, ja, das ist auch so ein Pflaster – da komm ich gern vorbei!
      Das Käsekuchenbacken lässt du dir aber besser von mir nicht beibringen – sondern von jemandem, der backen KANN.
      Herzlichst: Rotkapi

  22. Kiwi schreibt:

    Wenn du magst kannst du aber auch gerne bis Frankfurt fahren:)

  23. Kiwi schreibt:

    Ich habe deinen Blog heute entdeckt. Und ich bin begeistert. Ich finde die Idee so toll! Und es ist so schön geschrieben:)
    Ich werde alles nachlesen:) Hach würde ich in Berlin wohnen würde ich dich auch zum Kaffee einladen!!!
    Ganz liebe Grüße Kiwi

  24. ideenkind schreibt:

    Liebe Rotkapi!
    Was für eine geniale Idee. Ich glaube ich könnte den Mut dazu nicht aufbringen. Oder funktioniert das nach dem Motto: „Man wächst mit seinen Aufgaben“? Auch wenn man sie sich selbst auferlegt?
    Also ich würde dich reinlassen. Und ich würde Schoko-Baileys-Muffins backen, die haben sich schon x-mal bewährt. Und Chai-Tee kredenzen. Nur schade, dass ich zu weit weg wohne. *seufz*
    Es lebe das Kaffee trinken!
    LG, Sabrina

    • rotkapi schreibt:

      Oh, Sabrina, wow, Schoko-Baileys-Muffins? Mmmmh, gäb’s die auch im Versand?
      Oder zumindest als Rezept? Dann könnte ich dich (in den Muffins) ja mal mitnehmen auf einen Kaffee…
      Und: oh, man wächst mit seinen Aufgaben! Man sollte sich viel mehr selbst auferlegen!
      Daher auch die Möglichkeit, mit mir um ein SCHON IMMER zu wetten – vielleicht hast du ja auch Lust auf „Mut haben“?
      Zum Wettbüro.
      liebe Grüße!

      • ideenkind schreibt:

        Das Rezept gibt es hier: http://www.ideenkind.de/index.php/2011/10/17/das-faengt-ja-gut-an/ Wenn du mir deine Adresse schickst, würde ich dir sogar welche schicken.
        Es gibt da ein paar SCHON IMMERs. Ich überleg mal, welches ich angehen kann und will und melde mich dann wieder.
        Viele liebe Grüße!

      • ideenkind schreibt:

        Ja, ich würde welche schicken. Wenn ich für mich und meinen Supehelden back, hab ich eh immer zuviel.
        Hab mir jetz einige Ideen zum SCHON IMMER gemacht. Also es ist nicht wirklich ein SCHON IMMER, aber ein SCHON LÄNGER. Ich möchte mir ein eigenes WordPress-(Child-)Theme erstellen. Gilt das?

        • rotkapi schreibt:

          Liebes Ideenkind –
          hm, naja, also, um ehrlich zu sein: ein SCHON LÄNGER ist natürlich kein SCHON IMMER.
          Genau darum geht es ja bei den SCHON IMMERs: dass sie eben nicht so leicht umzusetzen sind. Dass es mehr Überwindung (und Zeit und – seltsamerweise – Geld) kostet, sie in Angriff zu nehmen. Dass sie einen kurzatmig werden oder blitzgrinsen lassen. Dass sie mit leuchtenden Augen, Fallhöhe und ganz viel Erwartung zu tun haben. Und dass die Gefühle für SCHON IMMERs nunmal von anderem Kaliber sind, als Gefühle für To-Do-Listen (nichts gegen To-Do-Listen).
          Aber vielleicht fällt dir ja noch ein SCHON IMMER ein, dass sich mit wenig bis keinem Geld und auch weniger zeitaufwendig umsetzen ließe? (Ich dokumentiere ja auch nur für den ersten Tag, beziehungsweise den ersten Umsetzmoment. In welchem Tempo man dann weitermacht, steht dann ja wieder auf einem anderen Blatt…?) Ich würd mich jedenfalls freuen…
          Liebe Grüße!

      • ideenkind schreibt:

        Für die wirkloichen SCHON IMMERs fehlt gerade das Geld oder sie Zeit. Und was bringt es, wenn ich die Wette erst in 10 Jahren einlöse?

      • ideenkind schreibt:

        Also gut, die SCHON IMMERS:
        – Mutter werden (ist für die Zukunft geplant, wird aber frühestens 2013)
        – das Nordlicht sehen (ich spare fleißig, aber viel bleibt nicht übrig)
        – ein eigenes Pferd haben (als Allergikerin seit der Pubertät in unerreichbare Ferne gerückt)
        – ein Tattoo (Allergie = Hautprobleme = keine gute Idee)
        – Gitarre spielen können
        Dann wird es wohl die Gitarre. Ist zwar nicht spektakulär, aber Fallschirmspringen hab ich schon von der Liste abgehakt. 😉
        Schönes Wochenende!

    • ideenkind schreibt:

      Aaah, ich hab das Formular falsch ausgefüllt! Lesen sollt man können… Kannst du den Kommentar bitte löschen, damit meine E-Mail nicht so offen rumliegt? Danke!
      Damit es hier trotzdem schwarz auf weiß steht: Top, die Wette gilt!

  25. Doro schreibt:

    Rotkappi war heute bei uns. Wir haben selten einen so angenehmen Besuch gehabt.
    Danke für eine kurzweilige Stunde. Wer dich nicht reinlässt, verpasst was.
    Du hast uns den Tag versüßt.

  26. ... schreibt:

    Ich habe gestern durch Zufall deinen Blog entdeckt und habe in einem Rutsch alles gelesen!
    Und ab jetzt guck ich jeden Tag, was es Neues gibt.
    Ich wohne zwar nicht mehr im Prenzlauer Berg, aber dieses ewige „Wo wohnst du? Eeeeeecht?! Wieso?“ nervt mich in Berlin total.
    Toll geschrieben!

  27. Anonymous schreibt:

    Liebes Rotkapi,

    Bin durch einen C. auf deine Wette aufmerksam gemacht worden. Hab auch deine Berichte gelesen – du hast einen wurderbaren, fesselnden Schreibstil. Ich find das super, was du machst. Da ich von Natur aus Fremden eher schüchtern und unsicher bin, beneide ich deinen Mut. Wirklich toll!
    Freu mich schon auf weitere Berichte und bin am überlegen um was ich mit dir wetten könnte.
    =)
    Bis bald, Andrea aus AT

    • rotkapi schreibt:

      liebe Andrea –
      dann warte ich schon mal gespannt auf dein SCHON IMMER…
      schön, dass Du reinliest, und noch mehr freut mich, dass es dir gefällt.
      Grüße diesen C. und bis bald!

  28. Nicole schreibt:

    Hallo Rotkapi,

    „Ist die Frau mit dem Kuchen denn schon zu dir gekommen im Winsviertel?“ – hat mich meine Kollegin gefragt. „Wer? Wo gibt’s Kuchen?“ habe ich zurückgefragt und dann hat sie mir direkt deinen Blog gezeigt. Schöne Idee und ein wunderbarer Blog dazu!
    Wir wohnen in der Christburger Straße und sind eine „Schon-immer-Berliner + Zugereiste“- Kombi. Über einen Besuch würden wir uns herzlich freuen und einen Pflaumen / Himbeerkuchen backe ich gern!
    Viele Grüße, Nicole

    • rotkapi schreibt:

      Oh, toll! Danke für die Einladung…
      Freue mich sowohl auf Kombi, als auch auf Pflaumenkuchen!
      Wann passt es euch? (rotkapiÄTwebPUNKTde)
      Liebe Grüße, Rotkapi

  29. Ludger schreibt:

    Hallo Rotkapi,
    ich könnte Dich ja nach Belem do Para zu einem „Doce de Cupuacu“ einladen. Mein Kaffee ist Legende. Aber Brasilien ist wohl definitiv nicht in Deinem Einzugsgebiet. Also, wenn ich mal wieder in Berlin bin, übernachte ich einfach am Prenze´berg und lade Dich dann dort auf einen Kaffee ein.
    Gruß Ludger

    • rotkapi schreibt:

      Lieber Ludger –
      oh ich wünschte, es wäre mein Einzugsgebiet!
      Aber dann hoffe ich einfach, dass du bald mal wieder in Berlin bist!
      Vielleicht kannst du ja sogar etwas von diesem „Doce de Cupuacu“ mitbringen?
      Liebe Grüße nach Brasilien!
      Rotkapi

  30. erzangie schreibt:

    Liebe Rotkapi,
    ich bin durch Zufall hier einfach reingestolpert, und nach dem Lesen einiger Beiträge wünschte ich, in Berlin zu leben und dich zu einem wunderbaren Banana-Chocolate-Swirl Kuchen einladen zu dürfen 🙂 Aber leider leider bin ich Rheinländerin. Solltest du also deine Studien dereinst ausweiten wollen, weil die Veröffentlichung deines ersten Buches 😉 eine bundesweite Fortsetzung verlangt, musst du mich unbedingt zwischen Köln und Düsseldorf besuchen kommen.
    Ich freue mich ja, dass ich noch einige Artikel von dir nicht gelesen habe. Ich mache mir also jetzt einen Milchkaffee und nehme mir ein paar Kekse, und Kaffeekränze mit dir virtuell :-))
    Viel Spaß wünsche ich dir weiterhin
    Angie

    • rotkapi schreibt:

      Liebe Angie –
      wow, ein Banana-Chocolate-Swirl!? Was auch immer das ist, da leg ich mich doch gleich ins Zeug, damit das mit dem Buch und der Fortsetzungsserie klappt! Schön, dass du auf ein Kaffeekränzchen vorbei gekommen bist!
      Liebe Grüße an den Rhein!
      Rotkapi

  31. Anonymous schreibt:

    schade, ich wohne in Neukölln…

  32. Steffi schreibt:

    Deine Geschichten haben mir den Tag versüßt. Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Falls die Naugarder Straße noch erlaubt ist und Deine Wette im Oktober noch läuft, backe ich gerne einen Apfelkuchen oder Russichen Zupfkuchen (alles andere verbrennt mein Gasbackofen, der ist so ein Biest wie Deiner) und koche altmodischen Filterkaffee.

    • rotkapi schreibt:

      Oh, das freut ich mich aber! Die Naugarder Straße liegt streng genommen natürlich nicht in meinem Jagdrevier – aber für so eine freundliche Einladung (und für einen Zupfkuchen!) drück ich natürlich ein Auge zu! Und ich hoffe doch, dass ich bis Oktober noch unterwegs bin! Schreib mir doch eine Mail, dann können wir uns absprechen! rotkapiATwebPUNKTde! Ich freu mich!

  33. Okka schreibt:

    schick mir doch vielleicht eine email (okrohdatgmaildotcom), dann machen wir etwas aus. wie schön, ich freu mich auch!

  34. afrikaanna schreibt:

    Super Idee! Ein toller Blick hinter die Kulissen!

  35. Okka schreibt:

    das ist eine sehr schöne idee. (würde ich mich ja im leben nicht trauen). ich würde dich sehr gerne zum kaffee einladen (und ich kann käsekuchen). komm vorbei, ich würde mich freuen. (gerne auch mit baby, meins ist ungefähr gleich alt).

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